Der Gründer der Amerikanischen Chiropraktiker D.D. Palmer sagte eins:

„Es existiert eine angeborene, natürliche Lebenskraft im menschlichen Körper, die alle Funktionen reguliert. Zwischen dieser natürlichen Lebenskraft und der Wirbelsäule (mit allen anatomischen Strukturen) kann es zu einem Ungleichgewicht kommen.”

Die Amerikanische Chiropraktik erkennt den Zusammenhang einer Wirbelfehlstellung und die vegetative Auswirkung auf den Körper. So kann eine Wirbelfehlstellung z.B. des 1. Halswirbels (Atlas) Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus und Schwindel auslösen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Umgekehrt ist es aber auch möglich, dass chronische Entzündungen des Organsystems Wirbelfehlstellungen begünstigen können.

Der Chiropraktiker befreit den Körper von einer Subluxation, so dass der Körper die unterdrückte Lebensenergie wieder nutzen kann und somit das Nervensystem wieder in der Lage ist, seine normale Funktion zu erlangen und somit die eigene Selbstheilungskraft wieder zu aktivieren.

Nicht der Chiropraktiker heilt den Patienten, sondern der Patient heilt sich selbst, sobald er wieder seine vollständige Energie zur Verfügung hat.

Eine regelmäßige Kontrolle der Wirbelsäule ist daher sehr wichtig, damit das Nervensystem intakt bleibt bzw. Störungen frühzeitig erkannt werden, auch und vor allem bei Säuglingen und Kindern.

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